Entwicklung / Produktdesign

Jobs ansehen

Am Anfang steht eine kleine Idee – und am Ende vielleicht eine große Innovation?

Wir setzen auf Sie und Ihre Kompetenz und Kreativität, um unsere Lösungen weiterzuentwickeln!

42 / 42 jobs

Hier finden Sie Jobs aus anderen Bereichen

Alle Jobs anzeigen

Meine Story in 100 Sekunden

Das sagen unsere Kolleginnen und Kollegen

Zahra Fakoor Harehdasht

Senior IT-Developerin, Eplan

„Technologie ist für mich mehr als ein Beruf: Sie ist ein Werkzeug, um Probleme zu lösen und Chancen zu schaffen. Neben meiner Arbeit engagiere ich mich dafür, mehr Frauen für Tech zu begeistern: beim Girls’ Day, bei Vorträgen oder bei ,Miss Germany Empowering Women‘. Ich möchte zeigen, dass Technologie nicht nur Produkte verändert, sondern Leben – besonders das von Frauen, die wie ich an ihre Stärke glauben.“

Micha Stoidner

Leiter Entwicklung RAS, Rittal

„Ich habe im Rahmen meines dualen Studiums bei Rittal in der Montage angefangen und wollte schnell auch andere Bereiche im Unternehmen kennenlernen. Was mir Spaß macht: Ich bekomme eine Problemstellung und muss dafür eine neue technische Lösung finden. So kam ich zu RAS. Jetzt arbeite ich an meinem Doktortitel und zugleich als Entwicklungsleiter – eine tolle Aufgabe, denn die Automation wird für die FLG immer wichtiger!“

Timo Schindler

Leiter Produktentwicklung Schaltschranksysteme, Rittal

„Dass unser Inhaber Erfindergeist unterstützt, ist die beste Voraussetzung, um diesen Job machen zu können.“

Daniel Brück

Vorentwicklung, IP Management, Patentwesen, Rittal„Erfinder müssen spinnen dürfen“, sagt Daniel Brück. Auch wenn der Innovationsmanager aus seinem Studium viele Kreativtechniken kennt – „am besten klappt es mit den guten Ideen, wenn ohne Einschränkung in jede Richtung gesponnen wurde. Jede Idee muss zulässig sein.“ Diesem Prozess entspringt oft Großes, wie etwa ein VX25, den er mitentwickelt hat. „Selbst wenn wir neun von zehn Gedanken durchstreichen, am Ende bleibt dieser eine gute stehen.“ Und dafür braucht es? „Freiheit“, sagt Daniel Brück als Erstes, denn „Ideen kommen leider nicht auf Knopfdruck“. Außerdem benennt er den direkten Austausch mit seinem Team. „Das ist mein Ansatz, neue Wege zu beschreiten.“

Rolf Benner

Produktentwickler, Rittal

Abseits bekannter Wege gibt es viel zu entdecken. Das erlebt Rolf Benner nicht nur bei seinem Hobby Mountainbiken, sondern auch während seines Arbeitsalltags. „Die Neugier auf das, was hinter der nächsten Ecke wartet, treibt uns an.“ Die Ecken muss man allerdings erst finden. Nicht alles, erklärt er, gelingt beim ersten Mal. „Drei Ideen landen in der Tonne, damit die vierte Aussicht auf Erfolg hat.“ Bei einem seiner Projekte zum Beispiel führte ein Impuls des Inhabers Prof. Friedhelm Loh zum Aha-Erlebnis und dem entscheidenden Schritt. „Oft lohnt sich der Extraweg“, weiß der erfahrene Erfinder. Das braucht Ausdauer und Neugier – und das richtige Umfeld. „Diesen Spielraum gibt es hier“, freut sich Benner.